Griechische Götter & über den Dächern Londons – Teil 1

Die Woche ging mal wieder mega schnell vorbei. Am Freitag hatte ich frei, da ich eigentlich geplant hatte frühmorgens nach London zu fliegen und Ramona, Marcel und Chrisi zu treffen. Doch es kam anders. Einen Tag nachdem ich den Flug gebucht hatte, bekam ich vom Culture Club eine Einladung zur Sommer Party. Zwickmühle. Also kurzerhand Flug umgebucht und auf Samstagvormittag verschoben. more „Griechische Götter & über den Dächern Londons – Teil 1“

Woche 3 von 12: Tour Nr. 3 – Rosslyn Chapel, Melrose & Hadrians Wall

Die Woche war wieder einmal vollgepackt mit Arbeit. Freitag gab es ein Team-Essen im Pub um die Ecke, im Nobles. Die anderen hatten Black Pudding mit Eiern und fette Burger und Fish’n’Chips – ich hatte die Tagessuppe. Mit dem fettigen Essen kann ich mich noch nicht so richtig anfreunden. Also ich mag Burger und Fish’n’Chips, aber nicht ständig. Deswegen die gesunde Alternative. Abends gab es ein sehr kurzes EH6 Meeting und dann hieß es: Feierabend. Nachdem ich zuhause meine Sachen für den nächsten Tag gepackt hatte, gings für mich auch schon ins Bett. more „Woche 3 von 12: Tour Nr. 3 – Rosslyn Chapel, Melrose & Hadrians Wall“

Die 2. Woche in Edinburgh

Die Woche war eigentlich voll mit Arbeit. Und wenn ich abends nachhause gekommen bin, bin ich in die Küche, hab mir etwas zu Essen gemacht und bin in mein Bett. Eigentlich so wie zuhause auch. Samstagmorgen hab ich meinen inneren Schweinhund überwunden und hab mir meine Laufschuhe angezogen und bin ein bisschen durch Leith gejoggt. Altbekannte Strecke hinten am Wasser entlang, in Richtung Great Britannia. Ich bin nach nur wenigen Metern ganz schön außer Atem gekommen, weil der Wind echt ganz schön heftig war und wie eine Wand gegen mich geklatscht ist (ok, und weil ich unsportlich bin). more „Die 2. Woche in Edinburgh“

Das Einleben in Edinburgh

Mein Wochenende verlief sehr ruhig. Ich bin auch ehrlich gesagt leicht erschöpft. Studieren, Reisen und Arbeiten geht auch an mir nicht spurlos vorbei. Noch dazu wenn man zuhause eine bezaubernde kleine Nichte hat, die nur die Oma zum Planschen im Planschbecken  hat. Auch die vielen Whatsapp-Nachrichten mit „Sei froh, dass du nicht hier bist. Hier ist es ja sooo heiß.“ sind nicht motivationsfördernd. Im 15° Celsius kalten Edinburgh. An der Küste. Mit viel Wind. Und Regen. more „Das Einleben in Edinburgh“

Die erste Arbeitswoche

Da ich Montag frei hatte und von meinem ersten Arbeitstag bereits erzählt habe, fange ich bei meinem zweiten Arbeitstag an. Der Tag fing relativ entspannt an, mit viel Krimskrams der zu tun war. Um 11 Uhr (also 12 Uhr Deutscher Zeit – Zeitzonen usw.) hatten wir dann einen Workshop „Technical SEO with Scott“. Das war wirklich interessant für mich, als auf einmal eine Account Managerin an der Seite geräuschvoll zur Seite, auf die Schulter einer anderen, kippt und komisch zu zucken begann. Es war mucksmäuschenstill in dem Raum. Ein paar reagierten blitzschnell und legten sie auf das Sideboard auf dem sie saß. Wir auf der anderen Seite des Meeting-Raums schnellten nur hoch und blieben wie angewurzelt stehen. Auf einmal kam Bewegung in die anderen und jemand öffnete schwungvoll die Tür und schoss hinaus, um Wasser zu holen und frische Luft in den Meeting-Raum zu lassen. Nachdem man die Arme zu dritt hinausgebracht hatte, ging es weiter. Das war vielleicht ein Schrecken. more „Die erste Arbeitswoche“

Der Einzug, der letzte freie Tag & der erste Arbeitstag

Montag. Frühmorgens machten wir uns auf und packten die Koffer. Nach dem Check-Out im Hotel ging es auf zur Wohnung. Dort angekommen, fanden wir einen verdutzten Harris vor, der im Bademantel herumlief. Wir hatten uns erst für nachmittags angekündigt. Allerdings sollte es sich zeigen, dass ich ihn noch öfter im Bademantel sehen sollte. Wir stapelten die Koffer und machten uns schnurrstracks auf den Weg zu ASDA. Einer Handelskette, die so gut wie alles hat und das 24 Stunden, 7 Tage die Woche. Wir schaufelten Decken, Handtücher und Bettbezüge in die Einkaufswägen und machten uns auf den Rückweg. Das Zimmer war nun bezugsfertig und ich somit eingezogen. Hurra! more „Der Einzug, der letzte freie Tag & der erste Arbeitstag“

Wohnungssuche in Edinburgh – Teil 2

Der Sonntagmorgen startete früh. Um 8 riss uns der Wecker aus dem Bett und eine Stunde später machten wir uns auf den Weg zu Harris. Der hatte ein Zimmer direkt um die Ecke meiner Arbeit zu vermieten. Diese Wohnung war auch schon im Vorhinein mein Favorit. Wir kamen an und suchten nach der Nummer 44, als wir auf der anderen Straßenseite einen blassen, rothaarigen Kerl sahen, der gerade Mülltüten wegbrachte. Wir gingen beim Wechseln der Straßenseiten aneinander vorbei und standen vor der blauen Tür der Nummer 44. more „Wohnungssuche in Edinburgh – Teil 2“

Wohnungssuche in Edinburgh

Sonntagabend. Was ist seit unserer Ankunft am Samstag um 16.05 Uhr Ortszeit in Edinburgh passiert? Zunächst haben wir uns ein Ticket für den Airlink-Bus gekauft und sind mit den Koffern in die Innenstadt von Edinburgh gefahren. Von dort aus ging es mit einem Linienbus weiter zum Ortsteil Canonmills zu unserem Hotel. Dort angekommen waren wir etwas verdattert, da das Hotel in einer nicht sehr sauberen Gasse liegt (The Mansion Group). more „Wohnungssuche in Edinburgh“

Morgen geht es los…

Wohin? In das rund 1.800 km entfernte Edinburgh. Wo liegt das nochmal genau? Richtig, die Hauptstadt Schottlands liegt im Süden des Landes und im oberen Drittel des Britischen Königreichs.

Warum verschlägt es mich dorthin? Ich studiere seit 2013 an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg die Digitalen Medien mit der Vertiefung „Medienmanagement & Kommunikation“. Das Semester teilt sich gleichmäßig in 3 Monate Theorie auf dem Campus der DHBW in Mannheim und drei Monaten Arbeit in einer Online Marketing Agentur in München. Im vierten Semester ist nun, durch die Struktur des Studiums, die Möglichkeit entstanden während der 3-monatigen Praxisphase anstatt nach München ins Ausland zu gehen. more „Morgen geht es los…“

Survival Packs gehen auf Reisen

Ich vermisse auch jetzt – fast ein Jahr nach der großen Reise – immer noch meine Freunde in Australien. Und auch die Australier vermissen so manches Gut aus Deutschland. Der gute „Fischfutter“ Eistee und auch Schokolade und Klassiker, wie Knödel und Weißwürste fehlen nach all der Zeit 🙂

Nun hat man mich auf einen praktischen online Dienst aufmerksam gemacht: Bringhand. Diese Plattform macht es möglich und nutzt die Reisenden, die noch Platz im Gepäck übrig haben (ich weiß nicht, wie man das schafft), um kleinere bis größere Lieferdienste erledigen zu lassen. Ein nützlicher Dienst, wie ich finde. Ausprobieren lohnt sich!