Mein Camping Trip – Tag 1

Um 6 Uhr morgens am Donnerstag, den 4. Juli wurde ich von Jen von AdventureTours mit 2 Japanerinnen und 4 weiteren Koreanern vom Haven Backpacker Hostel zu einem 3 tägigen Camping Trip abgeholt.

Yullara Zeltstadt

 

Wer sich die Strecke zwischen Alice Springs und dem Uluru mal anguckt, wird feststellen, dass das gar nicht so weit aussieht – ist es aber. Nach einer knapp 4,5 stündigen Busfahrt erreichten wir Yullara, einem Dörfchen außerhalb des Uluru-Nationalparks.

Das gesamte Gebiet ist mit harten Auflagen verbunden. Es wird nirgendwo Alkohol verkauft und man muss stets die Gebote der Aborigines beachten. (Immer schön auf den Touri Pfaden gehen, keinen Müll hinterlassen, kein Wasser verschwenden – was als Europäer echt hart ist.)

Im Dörfchen spalten sich dann die Unterkünfte gemäß der Dicke des Geldbeutels. Die Mehrheit kommt in Zelten bzw. Swags auf dem Campingplatz unter. Natürlich gibt es auch Ferien-Bungalows und ein oder zwei Resorts.

Sonnenuntergang UluruNach einem Lunch (Sandwiches) ging es zu den Olgas (Kata Tjuta). Es wartete ein dreistündiger Marsch auf uns. Ja, hätte ich gewusst, dass ich so viel Wandern muss, hätte ich den Trip nicht gebucht. Zugegeben, die roten Felswände sind beeindruckend, aber wer die Alpen vor der Haustüre hat, ist kaum „von der Größe überwältigt“, wie Jen es immer bezeichnete.

Nachdem Ausflug ging es zum Uluru, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Für die Luxus-Touristen wurde ein Sekt-Buffet aufgebaut mit allerlei Köstlichkeiten. Unsereins hat sich mit kleinen Kräckern und ein paar Dips begnügt (gut, das ist nun Jammern auf sehr hohem Niveau).

 

Noch ein paar Impressionen:

Kata Tjuata

Uluru

Sonnenuntergang Uluru


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